Interview: US-Demokraten nominieren Clinton

 

 

Hillary Clinton zusammen mit US-Präsident Obama auf dem Parteikonvent in Philadelphia


Am 8. November wählen die Vereinigten Staaten einen Nachfolger für Barack Obama. Beide großen Parteien, die Demokraten und die Republikaner, haben auf ihrem jeweiligen Parteikonvent ihren Kandidaten für das Rennen um die Präsidentschaft gekürt.

Für die Republikaner zieht Donald Trump, der New Yorker Immobilien-Milliardär, in den Kampf um das Weiße Haus. Trump gilt nicht zuletzt wegen seiner Vielzahl an populistischen, rassistischen und beleidigenden Äußerungen als umstritten - auch in den Reihen seiner eigenen Partei.

Seit der vergangenen Woche steht fest, welchen Kandidaten die Demokraten, Partei des noch amtierenden Präsidenten Obama, gegen Trump in Position bringen. Für sie soll Hillary Clinton das Rennen machen. Doch auch Clinton ist als Kandidatin nicht unumstritten und musste sich gegen ihren innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders behaupten, der das Vertrauen vieler junger Wähler hat.

Interview

Was die Nominierung Clintons innerhalb der Demokraten auslöst und wie die Partei damit für den Wahlkampf bis November aufgestellt ist, darüber habe ich in Guten Abend Deutschland am 01.08.2016 mit Quaide Williams gesprochen. Er ist der Vorsitzende der "Democrats Abroad Germany", einem Ableger der US-Demokraten in Deutschland.

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